Blutanalyse

Blutanalyse

Bei der Blutabnahme wird eine kleine Menge Blut zu diagnostischen Zwecken, zur Behandlungskontrolle oder als reine Gesundheitskontrolle abgenommen. Das Blut liefert anhand von Laborwerten entscheidende Informationen über Organfunktionen, Stoffwechselvorgänge und viele andere Körperfunktionen und deren krankhaften Abweichungen.

EKG

Das Elektrokardiogramm (EKG) (zu altgriechisch kardía, deutsch ‚Herz‘ und grámma, deutsch ‚Geschriebenes‘) ist die Aufzeichnung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern.

Elektrokardiogramm heißt auf Deutsch Herzspannungskurve, gelegentlich wird es auch Herzschrift genannt.

EKG
Lungenfunktionsdiagnostik

Lungenfunktionsdiagnostik

Mit einer Lungenfunktionsprüfung können die Atemwege untersucht, Störungen erkannt und der Behandlungserfolg kontrolliert werden.

Aus den Messwerten einer Lungenfunktionsprüfung erhält der Arzt Hinweise auf verschiedene Arten von Lungenkrankheiten. Zudem kann der Erfolg einer medikamentösen Therapie beurteilt werden.

Ultraschalldiagnostik

Sonografie (Sonographie), auch Echografie oder umgangssprachlich Ultraschall genannt, ist die Anwendung von Ultraschall als bildgebendes Verfahren zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin.

Ein wesentlicher Vorteil der Sonografie gegenüber dem in der Medizin ebenfalls häufig verwendeten Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen. Auch sensible Gewebe wie bei Ungeborenen werden nicht beschädigt, die Untersuchung verläuft schmerzfrei.

Blutdruckkontrolle

Blutdruckkontrolle

Bluthochdruck (Fachbegriff: Hypertonie) ist eine Krankheit des Herz-Kreislauf-Systems. Nach Schätzungen der Deutschen Hochdruckliga leiden hierzulande rund 20 Millionen Einwohner an Bluthochdruck.

Zieht man die Blutdruckwerte der über 55-Jährigen heran, ist bundesweit durchschnittlich jeder Zweite vom Hochdruck betroffen. Das Risiko für eine Hypertonie steigt mit wachsendem Lebensalter an. Doch Bluthochdruck kann auch bereits bei jungen Menschen auftreten.